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Archiv für Januar, 2013

So bekommen Sie einen Arbeitslosen-Kredit

22. Januar 2013 Keine Kommentare

Darlehen

Darlehen - flickr/bfishadow

Es gibt wohl kaum Menschen, die dringender einen Kredit benötigen als Arbeitslose. Wird man überraschend gekündigt oder hat einfach gerade keinen Job und findet auch keinen, gelangt man schnell in finanzielle Not. Denn Kosten wie Miete, Handyverträge, Versicherungen und ähnliches laufen trotzdem weiter. Man muss weiterhin seine Rechnungen zahlen und meist reicht dafür das Arbeitslosengeld allein nicht aus und man will sich auch keine Schulden bei Firmen durch Inkasso Büros anhäufen. Also muss eine Lösung her, wie wäre es mit einem Arbeitslosen Kredit!?

Arbeitslose bekommen zwar schwieriger einen Kredit, als Menschen, die ien festes Einkommen haben und dieses auch nachweisen können, doch auch für sie gibt es einen Weg. Arbeitslose kommen natürlich nicht durch eine Bonitätsprüfung und können auch keinen Bank sicher versprechen, wann und wie sie den Kredit zurück zahlen, da sie ja kein festes Einkommen haben. Dies ist natürlich eine schwierige Situation.
Banken und Kreditinstitute werden einen solchen Arbeitslosen Kredit also wohl immer verweigern. Es gibt aber noch die Möglichkeit, es über unabhängige Kreditvermittler zu versuchen. Diese stellen die benötigte Summe meist auch ohne Schufa Auskunft zur Verfügung. Bei den unabhängigen Kreditvermittlern sind zwar meist die Zinsen um einiges höher, jedoch bekommt man die finanzielle Unterstüzung, auf die man gerade so dringend angewiesen ist. Die meisten von diesen Anbietern stellen für Arbeitslose Kredite mit Summen von 500 bis 200000 € bereit. So kann zumindest gewährleistet werden, dass alle laufenden Kosten gezahlt und gedeckt werden können, bios man die Arbeitslosigkeit überwunden hat. Durch die höhreren Zinssätze sollte man natürlich nur die Summe aufnehmen, die man auch wirklich braucht und den Kredit möglichst schnell zurück zahlen, damit die Zinsen nicht zuviel werden.

Als Sicherheit müssen die Arbeitslose den Kreditgebern oftmals eine Bürgschaft vorlegen und durch ihr Arbeitslosengeld versichern, dass sie ihre monatlichen Raten stets pünktlich und regelmäßig zahlen, denn so ist ein Kredit auch für Arbeitslose möglich. Verschiedene Internetanbieter vergeben den Kredit von Privatpersonen an Privatpersonen. Diese entscheiden dann meist selbst, an wen sie den Kredit vergeben und an wen nicht.

Wenn man sich als Arbeitsloser ausreichend informiert, entweder im Internet oder auch vor Ort bei den Unternehmen und dabei auch gründlich die Bedingungen, Forderungen, Zinssätze und Sicherheiten vergleicht, hat man auch ohne Arbeit gute Chancen und Aussichten, einen Kredit zu bekommen und so wenigstens die nötigsten Kosten und Ausgaben zu decken.

Man sollte jedoch immer daran denken, dass die Zinssätze höher liegen als bei Kreditnehmern, die ein festes Einkommen nachweisen können,daher sollte man nie zu hohe Summen aufnehmen.

Kredite bequem von zu Hause aus abschließen

22. Januar 2013 Keine Kommentare

cc by flickr / radiobrain_

Seit mittlerweile über 60 Jahren sind Kredite ein bewährtes Mittel zur Finanzierung von Konsumgütern unterschiedlichster Art. Bevor Onlinekredite ihren Siegeszug antraten, war die Kreditsuche enorm aufwendig: Verschiedene Banken mussten vor Ort besucht werden. Deren Angebote mussten erst im Anschluss einem detaillierten Vergleich unterzogen werden. War ein Sachverhalt unklar, konnten die Verbraucher nicht zur Homepage der Bank, sondern mussten einen neuen Termin vereinbaren.

Die bequeme Art, einen Traum zu verwirklichen

Bislang verbinden viele Verbraucher die Aufnahme eines Darlehens häufig mit einer schier unüberblickbaren Prozesskette, die jede Menge Papierkram und Bürokratie beinhaltet. Nahezu alle namhaften Kreditinstitute haben die Zeichen der Zeit erkannt und nutzen den neuen digitalen Vertriebsweg über das World Wide Web. Sei es eine Vergleichsplattform, die die Kreditkonditionen einer Bank als Berechnungsgrundlage heranzieht, oder das bankeigene Kundenportal, Sie können mit ausgereiften, innovativen Tools Ihren Kredit selbst berechnen. Der benötigte Betrag zur Verwirklichung eines Traums kann in den eigenen vier Wänden bequem ermittelt werden. Zudem ist die Informationstiefe zum jeweiligen Darlehenspaket enorm hoch, sodass die so häufig bemängelte Angebotstransparenz einen erheblichen Mehrwert bietet. Selbst wichtige Fragen rund um den Kredit lassen sich auf diese Weise schnell und unkompliziert klären.

Zeit sparen und Kosten senken

„Time is Money“, wie es so schön heißt. Onlinekredite sind nicht nur komfortabler zu beantragen, sie ermöglichen ebenso eine zum Teil weitreichende Kostenersparnis. Durch den Umstand, dass das Kreditinstitut keinen Berater für Sie einsetzen muss, entfallen Personal- und Raumkosten. Diese Umlage zeigt sich unter anderem im Erlass von Bearbeitungsgebühren und niedrigeren Zinsen für die Darlehenssumme. Weitere Vergünstigungen sind zum Beispiel die Möglichkeit zur Sondertilgung oder die Option zur Aussetzung von einer oder zwei Ratenzahlungen. Je nach Anbieter kann die Angebotsvielfalt stark voneinander abweichen, weshalb Sie zur Homepage derer gehen sollten, um einen guten Überblick zu erhalten.

Eine günstige Gelegenheit

Neben einer Beantragung von zu Hause aus sparen Sie außerdem die Bearbeitungsgebühren, die sich ansonsten spürbar auf einen Kredit auswirken würden. Zusätzlich wird das Onlineangebot der Anbieter durch eine hohe Transparenz begünstigt. Ein Onlinekredit ist eine überaus günstige Gelegenheit, um sich eine Neuanschaffung bei Erfüllung aller Voraussetzungen zu ermöglichen.

Was tun, wenn gepfändet wird

17. Januar 2013 Keine Kommentare

cc by pixabay / PublicDomainPictures

Viele Menschen in Deutschland sind davon betroffen, ihre offenen Rechnungen nicht mehr zahlen zu können. Sei es durch einen Schicksalsschlag, Arbeitslosigkeit oder Selbstverschulden, eine Überschuldung ist Alltag in vielen deutschen Haushalten. Problematisch werden kann es für den Schuldner, wenn der Gläubiger verschiedene Maßnahmen zur Eintreibung der offenen Forderungen ergreift. Wichtig ist es dann, über seine Rechten und Pflichten Bescheid zu wissen.
Ablauf der Pfändung.

Um eine Pfändung vollziehen zu dürfen, muss der Gläubiger zunächst bei Gericht einen Pfändungsantrag stellen und darf nur pfänden, wenn ein Vollstreckungstitel ausgestellt wurde, welcher dem Schuldner auch zugekommen ist. Verschiedene Möglichkeiten der Pfändung stehen dem Gläubiger zu, so zum Beispiel die Kontopfändung, Lohnpfändung oder Sachpfändung. Wenn es zu einer Pfändung kommt, muss ein Schuldner jedoch keine Angst haben, dass ihm nichts mehr zum Leben übrig bleibt. Denn ein sogenannter Pfändungsfreibetrag muss ihm belassen werden.

Pfändungsfreibetrag

Ein solcher Freibetrag ist ein monatlicher Betrag aus dem Arbeitseinkommen des Schuldners, welcher ihm übrig bleiben muss, um sein Existenzminimum und die Unterhaltsverpflichtungen zu sichern. Die Pfändungsfreibeträge richten sich je nach Einkommen und Anzahl der unterhaltspflichtigen Personen und können im Internet in entsprechenden Pfändungstabellen eingesehen oder mit einem Pfändungsrechner ermittelt werden. Da meist Drittschuldner, wie die Bank oder der Arbeitgeber, das zu pfändende Einkommen errechnen und diese oftmals wenig Kenntnis über die Rechtslage haben, ist es wichtig, sich über den eigenen Pfändungsfreibetrag zu informieren, damit nicht weniger übrig bleibt, als erlaubt ist.

Besondere Vorsicht bei offenen Forderungen

Vorsicht geboten sind auch bei offenen Forderungen im öffentlichen Recht, wie zum Beispiel beim Finanzamt oder einer Krankenkasse. Hier droht dem Schuldner relativ schnell eine Kontopfändung, da Gläubiger mit Forderungen im öffentlichen Recht einen vollstreckbaren Titel viel einfacher erwirken können oder sich dieser zum Teil bereits aus eigenen Leistungsbescheiden ergibt. Aus diesem Grund empfiehlt sich für jeden Schuldner, welcher bereits Mahnbescheide, Vollstreckungsbescheide oder Mahnungen vom Finanzamt oder einer Krankenkasse erhalten hat, ein Pfändungsschutzkonto einzurichten, um einen weiteren Zahlungsverkehr auf dem eigenen Konto gewährleisten zu können.

Informieren und handeln

Wem eine Pfändung droht, der sollte sich möglichst schnell beraten lassen und sich gut über die eigenen Rechte informieren. Ratsam ist auch, sich mit den entsprechenden Gläubigern in Verbindung zu setzen, um Ratenzahlungen auszuhandeln und so weitere Maßnahmen verhindern zu können.