Wer kann sich eine Eigentumswohnung leisten?

15. Mai 2012 Keine Kommentare
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Schönes Detail: Türklopfer - fotopedia/Manel B

Viele Menschen träumen von den eigenen vier Wänden. Leider gelingt es der Mehrheit der Bundesbürger immer noch nicht, diesen Traum in die Realität umzusetzen. Bis heute liegt die Eigentumsquote bei Wohneigentum gerade einmal bei 43 Prozent. Das heißt, dass in der Praxis die Mehrheit der Bundesbürger immer noch zur Miete wohnt. Das müsste jedoch nicht sein, weil sich im Prinzip jeder Normalverdiener mit einem Vollzeitjob seine eigene Wohnung leisten kann.

Was spricht für eine Eigentumswohnung?
Wer beispielsweise in Berlin nach einer Wohnung sucht, stößt auf ein breites Angebot von Miet- und Eigentumswohnungen. Die logische Schlussfolgerung daraus besteht darin, das Wohnen nicht umsonst zu haben ist. Entweder ist man Mieter und überweist Geld an den Vermieter oder man ist Eigentümer und zahlt eine Hypothek an die Bank ab. Der Unterschied liegt darin, dass man als Mieter zeitlebens zahlen muss, während eine Hypothek nach einer gewissen Frist abgezahlt ist. Darum kann sich im Grunde genommen jeder Normalverdiener eine Eigentumswohnung leisten. Das Geheimnis besteht darin, davon nicht nur zu träumen, sondern den Traum auch in die Tat umzusetzen. Dazu ist es entscheidend, so früh wie möglich zu beginnen. Um die finanzielle Belastung so gering wie möglich zu halten, empfiehlt es sich, einen möglichst hohen Anteil von Eigenkapital anzusparen. Dafür eignet sich der gute alte Bausparvertrag ausgezeichnet, aber auch Sparpläne und andere Anlagen können lohnend sein. Zu diesen Fragen lässt man sich am besten von seiner Bank oder seinem Steuerberater beraten, alternativ bieten sich aber auch die Ratgeber unter http://ratgeber.immowelt.de/ an. Generell raten Experten jedoch vom so genannten Mietkauf ab, da die Kosten zu hoch sind.

Was sollte man beachten?
Ehe man sich für eine Eigentumswohnung entscheidet und den Kaufvertrag unterschreibt, sollte man das Angebot gründlich prüfen. Dazu gehören nicht nur die Überprüfung durch professionelle Berater, sondern auch eigene Recherchen. Man erkundigt sich beispielsweise im Internet über den Anbieter und sollte ruhig auch einige Hausbewohner fragen, wie sie mit der Wohnsituation zufrieden sind. Eine weitere Entscheidungshilfe kann sein, sich die Protokolle der Eigentümerversammlungen aus den letzten Jahren zeigen zu lassen. Hier zeigt sich bei genauem Durchlesen, in welchem Zustand das Haus ist, welche Investitionen und Arbeiten vorgenommen wurden bzw. mit welchen Maßnahmen in den kommenden Jahren gerechnet werden muss, wie Ausbesserung des Dachs, Fassadenarbeiten, etc. Zudem sollte man bedenken, dass eine Eigentumswohnung eine langfristige Investition darstellt. Die Anforderungen an eine Wohnung ändern sich im Laufe des Lebens. Junge Leute wollen beispielsweise oft eine Wohnung im Grünen mit großem Garten, in dem die Kinder toben können. Ältere Menschen dagegen bevorzugen Stadtwohnungen mit Einkaufsmöglichkeiten und sozialen Diensten in der Nachbarschaft sowie einer guten Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel.

Dispokredit sollte nicht dauerhaft genutzt werden

13. Mai 2012 Keine Kommentare
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Banken | © by flickr/ Moritz Sirowatka

In den letzten Jahren wurde der Dispokredit mehr oder weniger zu einem Alltagsgegenstand, auf den mit einer gewissen Selbstverständlichkeit zurückgegriffen wird. Doch obwohl zahlreiche Verbraucher einen Dispokredit besitzen, wissen nur die Wenigsten, dass von diesem eine gewisse Gefahr ausgeht. Durch den zusätzlichen finanziellen Rahmen geraten zahlreiche Verbraucher rasch in die Schuldenfalle und in einen Strudel, aus dem sie nur schwer wieder herauskommen. Dabei sollte immer darauf geachtet werden, dass der Dispokredit nicht dauerhaft genutzt wird.

Bei dem Dispokredit handelt es sich um eines der teuersten Darlehen, das auf dem deutschen Finanzmarkt zur Verfügung steht. Die Banken lassen sich den zusätzlichen finanziellen Rahmen teuer bezahlen und arbeiten mit Zinssätzen, die jenseits jeglicher Norm liegen. Für die Verbraucher ist der Dispokredit wiederum eine der einfachsten Möglichkeiten, um eventuelle finanzielle Engpässe überbrücken zu können. So müssen Kunden keinen Kreditantrag stellen, wenn sie auf das Geld zurückgreifen möchten. Die Abwicklung gestaltet sich alles in allem doch überraschend bequem.

Bausparvertrag sollte zur Baufinanzierung genutzt werden

12. Mai 2012 Keine Kommentare
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Hausfinanzierung - flickr/Images_of_Money

Für viele Verbraucher ist der Baukredit zur Selbstverständlichkeit geworden. So handelt es sich bei ihm um eine der wenigen Möglichkeiten, mit denen man sich den Traum von den eigenen vier Wänden erfüllen kann. Dabei sollte die Baufinanzierung stets gut geplant werden, denn bei ihr handelt es sich um ein Darlehen mit langer Laufzeit. Für die Baufinanzierung kann der Bausparvertrag grundsätzlich zur Hand genommen werden. Durch ihn können Verbraucher von günstigeren Konditionen profitieren und die Mehraufwendungen eines Baukredits deutlich senken.

Ohne Zweifel können sich Bauherren durch einen Bausparvertrag beachtliche Vorteile sichern. Doch das Bausparen geht nur dann mit entscheidenden Vorteilen einher, wenn die Konditionen geschickt miteinander verglichen werden. Dabei ist es wichtig, dass nicht nur auf die Zinsen der Baufinanzierungen eingegangen wird. Bei der Suche nach einem Baukredit sollten auch die Laufzeiten und Tilgungsmöglichkeiten berücksichtigt werden. Empfehlenswert sind grundsätzlich Angebote, bei denen Sondertilgungen möglich sind. Dadurch können die Kreditnehmer deutlich flexibler agieren und können die Schuldenlast schneller mindern.

Zahl von privaten Ratenkrediten ist stark gestiegen

6. Mai 2012 Keine Kommentare
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Per Ratenkredit bezahlbar

Die Zahl von privaten Ratenkrediten in Deutschland ist in jüngster Vergangenheit stark gestiegen. Für viele Verbraucher ist es mittlerweile eine Selbstverständlichkeit auf einen Ratenkredit zurückzugreifen. Dies ist vor allem dann der Fall, wenn es darum geht, Anschaffungen und Investitionen zu meistern. Demnach werden die Ratenkredite immer häufiger genutzt, um verschiedene Konsumgüter zu finanzieren.

Dies gab der deutsche Bankenfachverband im Rahmen einer Präsentation der Geschäftszahlen bekannt. Die Zahl der Barkredite, die als Ratendarlehen von Seiten der Banken gewährt wurden, stieg im Jahr 2011 im Vergleich zu 2010 um insgesamt 29,4 Prozent. Hierbei handelt es sich um einen durchaus beachtlichen Anstieg. Wie von Seiten des Verbandes betont wurde, lässt sich der sprunghafte Anstieg bei den Ratenkrediten in erster Linie mit einem neuen Trend erklären. So wird der Ratenkredit von Seiten der Verbraucher immer häufiger genutzt, um die eigenen vier Wände zu verschönern. So flossen die Ratenkredite im vergangenen Jahr in erster Linie in neue Autos, Möbel und eben auch in Elektrogeräte.

Ratenkredite sind derzeit so günstig wie nie

5. Mai 2012 Keine Kommentare
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Banken | © by flickr/ Moritz Sirowatka

Während die Banken bei Anlegern in diesen Tagen mehr oder weniger für Unmut sorgen, schaffen sie auf der anderen Seite Erleichterung bei potenziellen Kreditnehmern. Die Ratenkredite, die in diesen Tagen von den Banken in Deutschland angeboten werden, sind so günstig wie nie und machen Kreditnehmern die Aufnahme einer Finanzierung leicht. Der Grund dafür sind die allgemeinen Entwicklungen auf den Finanzmärkten. Doch während die Ratenkredite in diesen Tagen zu doch sehr günstigen Konditionen angeboten werden, müssen Verbraucher für einen Dispokredit tief in die Tasche greifen.

Bei den Dispokrediten liegt der durchschnittliche Zinssatz bei insgesamt 16 Prozent. Damit handelt es sich bei ihm auch weiterhin um eines der teuersten Darlehensangebote, das auf dem Finanzmarkt zu finden ist. Die Gründe für die hohen Zinsen sind verschieden. Allerdings weisen die Banken immer wieder darauf hin, dass sich die Dispo-Sünder meist träge verhalten und demnach durchaus zu den hohen Zinsen der Banken beitragen. Demnach gehören chronische Dispo-Sünder zu der Kundenklientel der Banken, die die geringste Bereitschaft zu Veränderungen aufweisen.